Finanzinformationen im Internet erleben Boom. Finanzinformationsportale halten die Anleger und Trader auf dem Laufenden. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, rechnen Händler nach der Erholung der vergangenen Tage mit einer schwächeren Eröffnung im Dax.
Japan spürt
verstärkt die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise. Nach Angaben der
Regierung sank das Bruttosozialprodukt im letzten Quartal 2008 auf
Jahresbasis umgerechnet um 12,1 Prozent und damit doppelt so kräftig
wie in den USA. Zugleich stellt dies den schärfsten Rückgang seit dem
Ölschock von 1974 dar. Die Zahlen drückten auch die Stimmung auf dem
Parkett: Der Nikkei büßte um 2,4 Prozent auf 7198 Zähler ein.
Deutsche Börse
Um Aktien selber zu kaufen und zu verkaufen, braucht man Geld, Girokonto, Verrechnungskonto, Depot, Börse und in Zeiten wie diese beste Informationen und stahlharte Nerven. Spesen sollen sich in Grenzen halten, wer will schon abgezockt werden.
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Ein Diskontbroker in Österreich, direktanlage.at, Bankhaus Jungholz -Zweigniederlassung der Raiffeisenbank
Reutte, verlangt nichts für
die Verwahrung von Investmentfonds, das Verrechnungskonto kostet 4,5 € pro Quartal.
Die bankdirekt.at, Tochterunternehmen der RLB OÖ, verlangt von
Neukunden keine Depotgebühr (bis 31. Dezember ’09). Als Zuckerl gibt es gratis Kepler-Fondsanteile
nach Wahl im Wert von 50 €. Das Verrechnungskonto ist kostenpflichtig.
Im Angebot von brokerjet, Diskontbroker der Erste
Group, wurde im Herbst 2008 die Kontoführungs- und Depotgebühren für aktive
Trader komplett abgeschafft. Die Depotgebühren
sind gratis, zudem wird die Kontoführungsgebühr gestrichen,
wenn mindestens ein Trade pro Quartal ausgeführt wird und der Kunde ein
Asset im Wert von mindestens 2500 € bei brokerjet hält.