Um Aktien selber zu kaufen und zu verkaufen, braucht man Geld, Girokonto, Verrechnungskonto, Depot, Börse und in Zeiten wie diese beste Informationen und stahlharte Nerven. Spesen sollen sich in Grenzen halten, wer will schon abgezockt werden.

Online-Broker in Österreich

Ein Diskontbroker in Österreich, direktanlage.at, Bankhaus Jungholz -Zweigniederlassung der Raiffeisenbank
Reutte, verlangt nichts für die Verwahrung von Investmentfonds, das Verrechnungs­konto kostet 4,5 € pro Quartal.

Die bankdirekt.at, Tochterunternehmen der RLB OÖ, verlangt von Neukunden keine Depotgebühr (bis 31. Dezember ’09). Als Zuckerl gibt es gratis Kepler-Fondsanteile nach Wahl im Wert von 50 €. Das Verrechnungskonto ist kostenpflichtig.

Im Angebot von brokerjet, Diskontbroker der Erste Group, wurde im Herbst 2008 die Kontoführungs- und Depotgebühren für aktive Trader komplett abgeschafft. Die Depotgebühren sind gratis, zudem wird die Kontoführungsgebühr gestrichen, wenn mindestens ein Trade pro Quartal ausgeführt wird und der Kunde ein Asset im Wert von mindestens 2500 € bei brokerjet hält.