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  <title>Börse</title>
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  <description> Börsen, Kurse, bulls and bears, Trader, Investor 
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    <dc:creator>bull</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T22:31:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3399">
  <title>SANOCHEMIA Pharmazeutika AG an der Wiener Börse handelbar</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3399</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Seit
heute ist die SANOCHEMIA Pharmazeutika AG im Dritten Markt der Wiener B&amp;ouml;rse
einbezogen und im Marktsegment mid market fortlaufend handelbar. Das in
&amp;Ouml;sterreich ans&amp;auml;ssige Unternehmen bleibt auch weiterhin an der Deutschen B&amp;ouml;rse
in Frankfurt gelistet. 
&lt;/p&gt;
Neben der SANOCHEMIA
Pharmazeutika AG werden im mid market auch folgende Unternehmen gehandelt:
Binder + Co AG, Head N.V., HTI High Tech Industries AG, Hutter &amp;amp; Schrantz
Stahlbau AG, KTM Power Sports AG, Pankl Racing Systems AG, Phion AG.</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
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    <dc:subject>News</dc:subject>
      
    <dc:subject>Unternehmen</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-02-26T09:18:35Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3378">
  <title>Immofinanz NEU ab in den ATX der Wiener Börse?</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3378</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Spekulationen um eine Aufnahme der Immofinanz AG nach der Fusion mit Immoeast AG bringen Immoaktien an der Wiener B&amp;ouml;rse in&#039;s Visier der Anleger und Experten. Geh&amp;ouml;ren Immoaktien in den ATX? Eine alte Diskussion, die bis jetzt immer damit endete, dass es ja den IATX gibt, und somit Immoaktien keine Aufnahme in den ATX finden sollten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allerdings: Die fusionierte Immofinanz/Immoeast k&amp;ouml;nnte noch im Februar Realit&amp;auml;t werden, und bereits am 2. M&amp;auml;rz
tagt ja das Indexkomitee &amp;uuml;ber die Neuzusammensetzung des ATX per
M&amp;auml;rz-Verfall. B&amp;ouml;rse Fachleute wie z.B. Alois W&amp;ouml;gerbauer stehen der Aufnahme nicht negativ gegen&amp;uuml;ber.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Es gibt f&amp;uuml;r mich kein einziges &amp;uuml;berzeugendes Argument, warum die  Immofinanz bzw. die Immounternehmen nicht im ATX sein sollten&amp;quot;, sagt Alois W&amp;ouml;gerbauer, Fondsmanager und Chef der 3 Banken-KAG.&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Warum soll ein national f&amp;uuml;hrendes Immobilienunternehmen mit vielen&lt;span class=&quot;wiki_linked&quot;&gt; Immobilien&lt;/span&gt; in&lt;span class=&quot;wiki_linked&quot;&gt; &amp;Ouml;sterreich&lt;/span&gt; nicht in den ATX passen?&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Indices</dc:subject>
      
    <dc:subject>Immobilien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Unternehmen</dc:subject>
      
    <dc:subject>ATX</dc:subject>
      
    <dc:subject>Immofinanz</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-02-16T10:46:43Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3372">
  <title>ATX der Börse Wien heute nachmittag unter Druck</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3372</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Nach den gestrigen Kursgewinnen tendiert der &lt;strong&gt;ATX &lt;/strong&gt;heute zum Wochenende ins Minus! Belastet von schwachen &lt;strong&gt;Konjunkturdaten&lt;/strong&gt; aus der Eurozone sowie
Nachrichten zum &lt;strong&gt;chinesischen Bankensektor&lt;/strong&gt; haben sich die europ&amp;auml;ischen
B&amp;ouml;rsen im Verlauf unter Druck pr&amp;auml;sentiert. Nach anf&amp;auml;nglichen
Kursgewinnen drehte auch der Wiener Leitindex ATX Richtung S&amp;uuml;den.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Wirtschaftsleistung ist in der Eurozone im vierten Quartal
schw&amp;auml;cher als erwartet gestiegen. Mit einem geringf&amp;uuml;gigen Wachstum
von 0,1 Prozent auf Quartalssicht stagnierte die Produktionsleistung
nahezu, Experten hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Zudem
wurden Nachrichten aus China bekannt, wonach die Zentralbank die
Mindestreserveanforderungen f&amp;uuml;r chinesische Banken das zweite Mal
innerhalb von vier Wochen versch&amp;auml;rft hat, und damit der von der
&amp;Uuml;berhitzung bedrohten Wirtschaft Liquidit&amp;auml;t entziehen m&amp;ouml;chte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Europaweit wurden Bankenwerte von den Anlegern gemieden. Unter den
schw&amp;auml;chsten Werten im paneurop&amp;auml;ischen Euro-Stoxx-50 waren
haupts&amp;auml;chlich die Papiere gro&amp;szlig;er Finanzkonzerne zu finden. In Wien
bauten Erste Group ihre Kursverluste kontinuierlich aus und notierten
mit einem Minus von 1,75 Prozent bei 26,35 Euro. Raiffeisen
International gaben 0,68 Prozent auf 37,79 Euro ab.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
voestalpine konnten sich in der Gewinnzone halten und stiegen um
0,39 Prozent auf 25,60 Euro. Die europ&amp;auml;ischen Branchenkollegen
konnten im Fr&amp;uuml;hhandel nach robusten Zahlen bei der Branchengr&amp;ouml;&amp;szlig;e
ThyssenKrupp noch zulegen, drehten im Verlauf jedoch gro&amp;szlig;teils ins
Minus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angesichts des schwachen &amp;Ouml;lpreises standen die schwergewichtigen
OMV-Aktien ebenfalls unter Verkaufsdruck. Sie notierten um 0,88
Prozent schw&amp;auml;cher bei 28,00 Euro. Die Titel des f&amp;uuml;nften Titels im
ATX-Five, Telekom Austria, gaben moderate 0,1 Prozent auf 9,84 Euro
ab.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      
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    <dc:subject>ATX</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-02-12T15:18:40Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3349">
  <title>DOW, Nasdaq, Wallstreet verliert weiter</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3349</link>
  <dc:description>&lt;span class=&quot;analysen_content&quot;&gt;Die US-B&amp;ouml;rsen gehen erneut mit Verlusten aus der Handelswoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheit nach j&amp;uuml;ngsten Konjunkturdaten, Arbeitslosenzahlen, Verkaufszahlen von Eigenheimen sowie Ank&amp;uuml;ndigungen des Pr&amp;auml;sidenten Barack Obama zur Regulierung der Banken setzen Dow und Nasdaq zu! In seiner Rede zur Lage der Nation
hat Pr&amp;auml;sident Obama einschneidende &lt;strong&gt;Reformen im Finanzsystem&lt;/strong&gt; sowie
weitere &lt;strong&gt;Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r Steuererh&amp;ouml;hungen&lt;/strong&gt; angek&amp;uuml;ndigt. Er will zu einem
&lt;strong&gt;Trennbankensystem&lt;/strong&gt; finden, also Retail- und Investmentbanking
trennen. Des Weiteren plant Obama Steuern f&amp;uuml;r Auslandsgesch&amp;auml;fte
einzuf&amp;uuml;hren. Details sind in der Rede nicht genannt worden, dennoch sind auch diese
Aussagen Gift f&amp;uuml;r die Wall Street. Financials haben naturgem&amp;auml;&amp;szlig;
allergisch auf die Aussagen reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die
Nullzinspolitik der Federal Reserve wird erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; fortgesetzt. Die (kurzfristig
wackelnde) Best&amp;auml;tigung von Ben Bernanke ist &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne
gegangen.&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Markt</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-01-30T11:12:09Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3325">
  <title>Ausblick Wiener Börse im Jahr 2010</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3325</link>
  <dc:description>F&amp;uuml;r
die Wiener B&amp;ouml;rse wollen Buhl und Schaller auch in diesem Jahr ihr Augenmerk auf
die Liquidit&amp;auml;t durch die Akquisition weiterer internationaler Handelsmitglieder
legen. &amp;bdquo;Die Gewinnung zahlreicher internationaler Mitglieder in den vergangenen
Jahren hat sich gelohnt. Obwohl sich im Vorjahr die Geldums&amp;auml;tze aufgrund der
starken Kursr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge im Zuge der internationalen Finanzkrise beinahe halbiert
haben, sind die St&amp;uuml;ckums&amp;auml;tze nur geringf&amp;uuml;gig zur&amp;uuml;ckgegangen&amp;ldquo;, sagt Buhl. Im
Vorjahr konnte die Wiener B&amp;ouml;rse &amp;ndash; trotz schwierigen Umfelds &amp;ndash; sieben neue
Handelsmitglieder gewinnen. Damit sind per heute 90 Handelsmitglieder, davon 49
internationale Banken, zum Handel an der Wiener B&amp;ouml;rse zugelassen, die
mittlerweile knapp 70 % der Aktienums&amp;auml;tze t&amp;auml;tigen. F&amp;uuml;r 2010 m&amp;ouml;chte der Wiener
B&amp;ouml;rse-Vorstand das hohe Niveau weiter ausbauen.
&lt;p&gt;
Ein
weiterer Schwerpunkt liegt beim Zufluss an neuem Kapital. &amp;bdquo;Derzeit herrscht
eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Unsicherheit unter den IPO-willigen Unternehmen &amp;uuml;ber den Zeitpunkt
des B&amp;ouml;rseganges. Wir hoffen aber auf B&amp;ouml;rseg&amp;auml;nge in diesem Jahr&amp;ldquo;, meint
Schaller. Die Wiener B&amp;ouml;rse wird 2010 verst&amp;auml;rkt auf die individuelle Beratung
IPO-interessierter Unternehmen setzen. Auch der mid market, das eigens f&amp;uuml;r
Unternehmen mit geringerem Kapitalbedarf geschaffene Segment, soll st&amp;auml;rker
positioniert werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das
IPO-unfreundliche Klima hat im Vorjahr zu Rekordemissionen bei Corporate Bonds
gef&amp;uuml;hrt. Mit einem Emissionsvolumen 5,2 Mrd. Euro hat die Wiener B&amp;ouml;rse ihr
besten Jahr bei Unternehmensanleihen verzeichnet. F&amp;uuml;r 2010 rechnet die Wiener
B&amp;ouml;rse mit einem anhaltenden Interesse.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Markt</dc:subject>
      
    <dc:subject>Vorstand</dc:subject>
      
    <dc:subject>CEESEG AG</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-01-28T12:04:29Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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