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  <title>Börse</title>
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  <description> Börsen, Kurse, bulls and bears, Trader, Investor 
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    <dc:creator>bull</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T10:13:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3372">
  <title>ATX der Börse Wien heute nachmittag unter Druck</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;
Nach den gestrigen Kursgewinnen tendiert der &lt;strong&gt;ATX &lt;/strong&gt;heute zum Wochenende ins Minus! Belastet von schwachen &lt;strong&gt;Konjunkturdaten&lt;/strong&gt; aus der Eurozone sowie
Nachrichten zum &lt;strong&gt;chinesischen Bankensektor&lt;/strong&gt; haben sich die europ&amp;auml;ischen
B&amp;ouml;rsen im Verlauf unter Druck pr&amp;auml;sentiert. Nach anf&amp;auml;nglichen
Kursgewinnen drehte auch der Wiener Leitindex ATX Richtung S&amp;uuml;den.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Wirtschaftsleistung ist in der Eurozone im vierten Quartal
schw&amp;auml;cher als erwartet gestiegen. Mit einem geringf&amp;uuml;gigen Wachstum
von 0,1 Prozent auf Quartalssicht stagnierte die Produktionsleistung
nahezu, Experten hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Zudem
wurden Nachrichten aus China bekannt, wonach die Zentralbank die
Mindestreserveanforderungen f&amp;uuml;r chinesische Banken das zweite Mal
innerhalb von vier Wochen versch&amp;auml;rft hat, und damit der von der
&amp;Uuml;berhitzung bedrohten Wirtschaft Liquidit&amp;auml;t entziehen m&amp;ouml;chte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Europaweit wurden Bankenwerte von den Anlegern gemieden. Unter den
schw&amp;auml;chsten Werten im paneurop&amp;auml;ischen Euro-Stoxx-50 waren
haupts&amp;auml;chlich die Papiere gro&amp;szlig;er Finanzkonzerne zu finden. In Wien
bauten Erste Group ihre Kursverluste kontinuierlich aus und notierten
mit einem Minus von 1,75 Prozent bei 26,35 Euro. Raiffeisen
International gaben 0,68 Prozent auf 37,79 Euro ab.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
voestalpine konnten sich in der Gewinnzone halten und stiegen um
0,39 Prozent auf 25,60 Euro. Die europ&amp;auml;ischen Branchenkollegen
konnten im Fr&amp;uuml;hhandel nach robusten Zahlen bei der Branchengr&amp;ouml;&amp;szlig;e
ThyssenKrupp noch zulegen, drehten im Verlauf jedoch gro&amp;szlig;teils ins
Minus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angesichts des schwachen &amp;Ouml;lpreises standen die schwergewichtigen
OMV-Aktien ebenfalls unter Verkaufsdruck. Sie notierten um 0,88
Prozent schw&amp;auml;cher bei 28,00 Euro. Die Titel des f&amp;uuml;nften Titels im
ATX-Five, Telekom Austria, gaben moderate 0,1 Prozent auf 9,84 Euro
ab.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Analyse</dc:subject>
      
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    <dc:subject>ATX</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-02-12T15:18:40Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3349">
  <title>DOW, Nasdaq, Wallstreet verliert weiter</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3349</link>
  <dc:description>&lt;span class=&quot;analysen_content&quot;&gt;Die US-B&amp;ouml;rsen gehen erneut mit Verlusten aus der Handelswoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheit nach j&amp;uuml;ngsten Konjunkturdaten, Arbeitslosenzahlen, Verkaufszahlen von Eigenheimen sowie Ank&amp;uuml;ndigungen des Pr&amp;auml;sidenten Barack Obama zur Regulierung der Banken setzen Dow und Nasdaq zu! In seiner Rede zur Lage der Nation
hat Pr&amp;auml;sident Obama einschneidende &lt;strong&gt;Reformen im Finanzsystem&lt;/strong&gt; sowie
weitere &lt;strong&gt;Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r Steuererh&amp;ouml;hungen&lt;/strong&gt; angek&amp;uuml;ndigt. Er will zu einem
&lt;strong&gt;Trennbankensystem&lt;/strong&gt; finden, also Retail- und Investmentbanking
trennen. Des Weiteren plant Obama Steuern f&amp;uuml;r Auslandsgesch&amp;auml;fte
einzuf&amp;uuml;hren. Details sind in der Rede nicht genannt worden, dennoch sind auch diese
Aussagen Gift f&amp;uuml;r die Wall Street. Financials haben naturgem&amp;auml;&amp;szlig;
allergisch auf die Aussagen reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die
Nullzinspolitik der Federal Reserve wird erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; fortgesetzt. Die (kurzfristig
wackelnde) Best&amp;auml;tigung von Ben Bernanke ist &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne
gegangen.&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-01-30T11:12:09Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3071">
  <title>Hypo Tirol Bank AG, Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3071</link>
  <dc:description>Nach Gespr&amp;auml;chen mit Landeshauptmann G&amp;uuml;nther Platter und
Aufsichtsratsvorsitzendem Prof. Helmut Mader wird Dr. Hannes Gruber mit
Jahresende 2009 sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Hypo Tirol Bank
niederlegen. Unterschiedliche Sichtweisen &amp;uuml;ber die Entwicklung der Bank und der
Betrugsfall M-Solar f&amp;uuml;hrten zu dieser Entscheidung. Intensive Pr&amp;uuml;fungen in den
vergangenen Wochen haben zwar eine gesunde und starke Regionalbank ausgewiesen,
der Betrugsfall in Bayern und ein deutlich erh&amp;ouml;hter Wertberichtigungsbedarf
haben aber auch Verbesserungsm&amp;ouml;glichkeiten aufgezeigt. Dieses
Verbesserungspotential soll ohne f&amp;uuml;r die Landesbank belastende
Personaldiskussionen umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen.
R&amp;uuml;ckfragehinweis:
Hypo Tirol Bank
Mag. Gertraud Kirchebner
Pressesprecherin
&lt;pre&gt;
Verbreitet &amp;uuml;ber EANS-Adhoc 
&lt;/pre&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Banken</dc:subject>
      
    <dc:subject>Vorstand</dc:subject>
      
    <dc:subject>Unternehmen</dc:subject>
      
    <dc:subject>Hypo</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-12-03T12:35:13Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/2900">
  <title>Börse Wien heute schwächer</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/2900</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Der ATX liegt heute zu Mittag bei 1588 Punkten, das ist ein Minus von 0,96%, wobei die Verluste Vormittags schon gr&amp;ouml;&amp;szlig;er waren. Spitzenreiter ist &lt;a href=&quot;https://kurse.wienerborse.at/teledata_php/prices/dispatch_single_view.php?LANG=de&amp;amp;TYPE=ATX&amp;amp;ID_NOTATION=11578202&quot;&gt;RAIFFEISEN INT. BANK&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gestern am Donnerstag haben Positive Vorgaben der &amp;uuml;brigen europ&amp;auml;ischen B&amp;ouml;rsen und aus den USA
den Wiener Aktienmarkt&amp;nbsp; fester schlie&amp;szlig;en lassen. Der
ATX stieg um 1,2% bzw 31 Punkte auf 2.613. Umgesetzt wurden beachtliche 7,36
Mio Aktien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gesucht waren Banken, die von der Hoffnung auf eine Erholung der
Wirtschaft profitierten. Erste Bank legten um 2,9% auf 30,45 EUR zu und
Raiffeisen International um 3,7% auf 38,28 EUR. 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Gewinne</dc:subject>
      
    <dc:subject>Indices</dc:subject>
      
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    <dc:subject>Raiffeisen</dc:subject>
      
    <dc:subject>Banken</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2009-09-18T12:02:28Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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