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  <title>Börse</title>
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  <description> Börsen, Kurse, bulls and bears, Trader, Investor 
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    <dc:creator>bull</dc:creator>
  <dc:date>2010-03-21T10:55:45Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3378">
  <title>Immofinanz NEU ab in den ATX der Wiener Börse?</title>
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  <dc:description>&lt;p&gt;
Spekulationen um eine Aufnahme der Immofinanz AG nach der Fusion mit Immoeast AG bringen Immoaktien an der Wiener B&amp;ouml;rse in&#039;s Visier der Anleger und Experten. Geh&amp;ouml;ren Immoaktien in den ATX? Eine alte Diskussion, die bis jetzt immer damit endete, dass es ja den IATX gibt, und somit Immoaktien keine Aufnahme in den ATX finden sollten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allerdings: Die fusionierte Immofinanz/Immoeast k&amp;ouml;nnte noch im Februar Realit&amp;auml;t werden, und bereits am 2. M&amp;auml;rz
tagt ja das Indexkomitee &amp;uuml;ber die Neuzusammensetzung des ATX per
M&amp;auml;rz-Verfall. B&amp;ouml;rse Fachleute wie z.B. Alois W&amp;ouml;gerbauer stehen der Aufnahme nicht negativ gegen&amp;uuml;ber.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Es gibt f&amp;uuml;r mich kein einziges &amp;uuml;berzeugendes Argument, warum die  Immofinanz bzw. die Immounternehmen nicht im ATX sein sollten&amp;quot;, sagt Alois W&amp;ouml;gerbauer, Fondsmanager und Chef der 3 Banken-KAG.&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Warum soll ein national f&amp;uuml;hrendes Immobilienunternehmen mit vielen&lt;span class=&quot;wiki_linked&quot;&gt; Immobilien&lt;/span&gt; in&lt;span class=&quot;wiki_linked&quot;&gt; &amp;Ouml;sterreich&lt;/span&gt; nicht in den ATX passen?&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-02-16T10:46:43Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3372">
  <title>ATX der Börse Wien heute nachmittag unter Druck</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3372</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Nach den gestrigen Kursgewinnen tendiert der &lt;strong&gt;ATX &lt;/strong&gt;heute zum Wochenende ins Minus! Belastet von schwachen &lt;strong&gt;Konjunkturdaten&lt;/strong&gt; aus der Eurozone sowie
Nachrichten zum &lt;strong&gt;chinesischen Bankensektor&lt;/strong&gt; haben sich die europ&amp;auml;ischen
B&amp;ouml;rsen im Verlauf unter Druck pr&amp;auml;sentiert. Nach anf&amp;auml;nglichen
Kursgewinnen drehte auch der Wiener Leitindex ATX Richtung S&amp;uuml;den.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Wirtschaftsleistung ist in der Eurozone im vierten Quartal
schw&amp;auml;cher als erwartet gestiegen. Mit einem geringf&amp;uuml;gigen Wachstum
von 0,1 Prozent auf Quartalssicht stagnierte die Produktionsleistung
nahezu, Experten hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Zudem
wurden Nachrichten aus China bekannt, wonach die Zentralbank die
Mindestreserveanforderungen f&amp;uuml;r chinesische Banken das zweite Mal
innerhalb von vier Wochen versch&amp;auml;rft hat, und damit der von der
&amp;Uuml;berhitzung bedrohten Wirtschaft Liquidit&amp;auml;t entziehen m&amp;ouml;chte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Europaweit wurden Bankenwerte von den Anlegern gemieden. Unter den
schw&amp;auml;chsten Werten im paneurop&amp;auml;ischen Euro-Stoxx-50 waren
haupts&amp;auml;chlich die Papiere gro&amp;szlig;er Finanzkonzerne zu finden. In Wien
bauten Erste Group ihre Kursverluste kontinuierlich aus und notierten
mit einem Minus von 1,75 Prozent bei 26,35 Euro. Raiffeisen
International gaben 0,68 Prozent auf 37,79 Euro ab.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
voestalpine konnten sich in der Gewinnzone halten und stiegen um
0,39 Prozent auf 25,60 Euro. Die europ&amp;auml;ischen Branchenkollegen
konnten im Fr&amp;uuml;hhandel nach robusten Zahlen bei der Branchengr&amp;ouml;&amp;szlig;e
ThyssenKrupp noch zulegen, drehten im Verlauf jedoch gro&amp;szlig;teils ins
Minus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angesichts des schwachen &amp;Ouml;lpreises standen die schwergewichtigen
OMV-Aktien ebenfalls unter Verkaufsdruck. Sie notierten um 0,88
Prozent schw&amp;auml;cher bei 28,00 Euro. Die Titel des f&amp;uuml;nften Titels im
ATX-Five, Telekom Austria, gaben moderate 0,1 Prozent auf 9,84 Euro
ab.
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-02-12T15:18:40Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3329">
  <title>PALFINGER Gruppe - Ergebnis im Gesamtjahr 2009 negativ!</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3329</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Das  Jahr  2009  gestaltete  sich  f&amp;uuml;r	die  PALFINGER	Gruppe 
schwierig.   Der weltwirtschaftliche  Abschwung  wurde	zwar  im 
Fr&amp;uuml;hjahr  gebremst,  der  damit verbundene Marktr&amp;uuml;ckgang war  jedoch
signifikant  und  die	Nachhaltigkeit	der Bodenbildung fraglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders betroffen war das  Segment  KRANE,  im  Segment
HYDRAULISCHE SYSTEME&amp;nbsp;&amp;amp;&amp;nbsp;SERVICES  schlug  sich  der  Umsatzr&amp;uuml;ckgang 
erst  im  2. Halbjahr deutlicher nieder. Der Umsatz lag 2009 mit 505
Mio EUR um 36 Prozent unter  dem  Vorjahreswert  von 794,8 Mio EUR.
Ohne das anorganische  Wachstum  durch	Akquisitionen  h&amp;auml;tte  der
R&amp;uuml;ckgang mit rund 45 Prozent das schwache Marktumfeld  st&amp;auml;rker 
widergespiegelt. Aufgrund  der	fr&amp;uuml;hzeitig   gesetzten	
kostenseitigen	 Ma&amp;szlig;nahmen   weist   das Unternehmen f&amp;uuml;r 2009 einen
operativen Verlust von nur 5 Mio EUR aus. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das  EBITDA konnte
durchg&amp;auml;ngig  auf  positivem  Niveau  gehalten  werden  und 
erreichte  im Gesamtjahr 16 Mio EUR. Die Entwicklung des EBIT zeigt
deutlich  die  rasch  und  effizient  umgesetzten Ma&amp;szlig;nahmen;  nach 
-&amp;nbsp;3,2  Mio  EUR  im  1.  Quartal  2009	folgte	eine  laufende
Verbesserung. W&amp;auml;hrend der Umsatz im 4. Quartal 2009 seinen Tiefpunkt
erreichte, war das EBIT zu diesem Zeitpunkt wieder leicht positiv.
Der Vorstand wird vorschlagen, aufgrund der negativen
Ergebnissituation f&amp;uuml;r  das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2009 keine Dividende
auszusch&amp;uuml;tten (Vorjahr: 0,39 EUR). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die PALFINGER
Organisationsstruktur wurde - entsprechend  dem  starken  Wachstum
der vergangenen und den Herausforderungen der  n&amp;auml;chsten  Jahre	- 
&amp;uuml;berarbeitet. Dabei wurde verst&amp;auml;rkt auf die Internationalit&amp;auml;t des 
Konzerns  eingegangen.	Die regionalen und produktseitigen Bereiche
k&amp;ouml;nnen	k&amp;uuml;nftig  eigenst&amp;auml;ndiger  agieren und somit den
unterschiedlichen lokalen  Bed&amp;uuml;rfnissen  besser  entsprechen.  Die
externe Segmentberichterstattung wird dementsprechend mit dem  1. 
Quartal  2010 ebenfalls angepasst. Sie	wird  k&amp;uuml;nftig  nach 
Regionen  und  den  strategischen Zukunftsprojekten VENTURES
differenzieren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf  das  Jahr	2010  hat  sich  das  Management 
mit  verschiedenen   Szenarien vorbereitet. Aus heutiger  Sicht 
wird  eine  Verbesserung  der  Umsatzsituation erwartet.
Ergebnisseitig sollten sich die St&amp;auml;rke der PALFINGER Gruppe sowie 
die zunehmend wirksamen Ma&amp;szlig;nahmen  weiterhin  positiv  auswirken. 
Der  fortgesetzte Auftritt als Global Player wird die Marktposition
weiter festigen. Die genannten Zahlen sind Indikationen aus einer
Vorschaurechnung, die auf  IFRS beruht. Die endg&amp;uuml;ltigen Ergebnisse
werden am 24. Februar 2010 ver&amp;ouml;ffentlicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Quelle: 
EANS Adhoc: Palfinger AG
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
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    <dc:subject>ATX</dc:subject>
      
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  <dc:date>2010-01-25T08:06:39Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://borse.lifetype.at/post/273/3184">
  <title>Börse Wien ist optimistisch für das Jahr 2010</title>
  <link>http://borse.lifetype.at/post/273/3184</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;
Trotz
des weltweit schwierigen Wirtschaftsumfelds blickt die Wiener B&amp;ouml;rse positiv ins
n&amp;auml;chste Jahr. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Vorstand der
Wiener B&amp;ouml;rse AG&lt;/strong&gt;, Dr. Michael Buhl und Dr. Heinrich Schaller: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir erwarten uns auf Grund der Entwicklungen der letzten Monate
zun&amp;auml;chst eine Stabilisierung und in Folge einen weiteren Anstieg der Kurse,
ebenso wie eine leichte Zunahme der Handelsums&amp;auml;tze&amp;ldquo;.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Per 28. Dezember
2009 schloss der ATX bei 2.482,13 Punkten und erreichte damit ein &lt;strong&gt;Plus von 41,77%&lt;/strong&gt;
gegen&amp;uuml;ber dem 31. Dezember 2008. Im Vergleich zum Jahrestief am 9. M&amp;auml;rz 2009
verzeichnete er einen Anstieg von 75,79 %. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Handelsums&amp;auml;tze erholten
sich nach ihrem Tiefstand im Februar (4,2 Mrd. EUR): &lt;br /&gt;
Der durchschnittliche
monatliche Handelsumsatz f&amp;uuml;r das Jahr 2009 liegt bei etwa 6 Mrd. EUR. Im
Vergleich dazu betrugen die durchschnittlichen monatlichen Handelsums&amp;auml;tze im
Jahr 2008 11,7 Mrd. EUR. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Marktkapitalisierung stieg von 53,1 Mrd. EUR per
31. Dezember 2008 um 46,07 % auf 77,5 Mrd EUR per 28. Dezember 2009. 
&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Börse</dc:subject>
      
    <dc:subject>Aktien</dc:subject>
      
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
      
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  <dc:date>2009-12-29T11:49:40Z</dc:date>
    <dc:creator>bull</dc:creator>
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